Für Arbeitgeber und Flotten

Dienstwagen und Mitarbeiter laden, korrekt abgerechnet.

Seit Januar 2026 sind pauschale Erstattungen für das Laden von Dienstwagen in Deutschland nicht mehr steuerfrei. Abgerechnet werden muss der tatsächliche Verbrauch. POWR misst jede Ladung an Arbeitsplatz und heimischer Wallbox und erzeugt eine verbrauchsgenaue, prüfsichere Abrechnung.

Januar 2026
Stichtag der neuen Steuerregel
kWh-genau
Abrechnung nach tatsächlichem Verbrauch
Arbeitsplatz + Zuhause
beide Ladeorte in einer Plattform

Steuerregel seit Januar 2026

Was hat sich im Januar 2026 geändert?

Seit Januar 2026 erkennt die Finanzverwaltung in Deutschland pauschale Erstattungen für das Laden von Dienstwagen nicht mehr als steuerfrei an. Erstattet werden darf nur der tatsächlich geladene Strom, nachgewiesen durch eine verbrauchsbasierte Messung an Arbeitsplatz und heimischer Wallbox.

Bis Ende 2025 war eine monatliche Pauschale ein gängiger, steuerlich akzeptierter Weg, Mitarbeitenden das Laden des Dienstwagens zu erstatten. Mit der seit Januar 2026 geltenden Regelung entfällt diese Vereinfachung: Eine Pauschale ohne Verbrauchsnachweis gilt als steuerpflichtiger geldwerter Vorteil.

Wer das Laden weiterhin steuerfrei erstatten möchte, muss den tatsächlichen Verbrauch je Ladevorgang erfassen und dokumentieren, sowohl am Arbeitsplatz als auch an der privaten Wallbox der Mitarbeitenden. Genau das leistet POWR.

Stand: Januar 2026. Dieser Abschnitt fasst die Rechtslage allgemein zusammen und ersetzt keine steuerliche Beratung. Bitte prüfen Sie Ihren konkreten Fall mit Ihrer Steuerberatung.

Verbrauchsbasierte Abrechnung

Wie rechnet POWR verbrauchsbasiert ab?

POWR erfasst jeden Ladevorgang kWh-genau über den Zähler der Wallbox, ordnet ihn der ladenden Person und ihrem Fahrzeug zu und erzeugt daraus eine prüfsichere Abrechnung. Arbeitgeber und Finanzamt erhalten nachvollziehbare Belege, ganz ohne Pauschalen.

  1. Messen

    Jeder Ladevorgang wird am Arbeitsplatz und an der heimischen Wallbox kWh-genau erfasst und der Person sowie dem Fahrzeug zugeordnet.

  2. Zuordnen

    POWR trennt dienstliche von privaten Ladungen und bildet den richtigen Strompreis je Ladeort sauber ab.

  3. Abrechnen

    Aus den erfassten Daten entsteht eine monatliche, verbrauchsgenaue Abrechnung für Arbeitgeber und ein prüfsicherer Beleg fürs Finanzamt.

Am Arbeitsplatz

Wie läuft das Laden am Arbeitsplatz ab?

Am Standort laden Mitarbeitende und Dienstwagen an Ihren Ladepunkten und identifizieren sich per POWR Karte oder App. POWR ordnet jede Ladung der richtigen Person zu, sodass dienstliche und private Nutzung sauber getrennt und korrekt abgerechnet werden.

  • Freischaltung per POWR Karte oder App, mit eindeutiger Zuordnung je Ladevorgang.
  • Dienstliche und private Ladungen werden getrennt erfasst und ausgewiesen.
  • Dieselbe Plattform betreibt Ihre Ladepunkte und liefert die Abrechnung.

Zuhause (Home Charging)

Wie wird zuhause gemessen?

An der privaten Wallbox der Mitarbeitenden erfasst POWR jeden Ladevorgang kWh-genau über den Zähler der Wallbox. So lässt sich der Verbrauch des Dienstwagens vom privaten Haushaltsstrom trennen und gegenüber dem Arbeitgeber verbrauchsgenau erstatten.

  • Erfassung über den Zähler der heimischen Wallbox, ohne Schätzung und ohne Pauschale.
  • Der Dienstwagen-Verbrauch wird vom privaten Haushaltsstrom getrennt.
  • Der zugrunde gelegte Strompreis lässt sich je Haushalt hinterlegen und nachweisen.

Eine Plattform

Betrieb, Abrechnung und Ladekarte aus einer Hand.

POWR betreibt nicht nur die Abrechnung: Dieselbe Plattform steuert Ihre Ladepunkte über OCPP und gibt die POWR Karte fürs europaweite Roaming aus. So brauchen Sie keine getrennten Einzellösungen mehr zu verwalten.

Preise

Was kostet POWR für Arbeitgeber?

POWR ist transparent je Ladepunkt bepreist und kombiniert Betrieb, Abrechnung und die POWR Karte in einem System. Die genauen Konditionen für Arbeitsplatz- und Home-Charging finden Sie auf der Preisseite.

Zu den Preisen

Häufige Fragen

Was hat sich im Januar 2026 geändert?
Seit Januar 2026 sind pauschale Erstattungen für das Laden von Dienstwagen in Deutschland nicht mehr steuerfrei. Steuerfrei erstattet werden darf nur der tatsächliche Verbrauch, der je Ladevorgang gemessen und dokumentiert wird, am Arbeitsplatz und an der privaten Wallbox.
Wie wird zuhause gemessen?
POWR erfasst jeden Ladevorgang an der heimischen Wallbox kWh-genau über deren Zähler und ordnet ihn dem Dienstwagen zu. So wird der dienstliche Ladestrom vom privaten Haushaltsstrom getrennt und kann verbrauchsgenau gegenüber dem Arbeitgeber erstattet werden.
Was bekommt der Arbeitgeber, was das Finanzamt?
Der Arbeitgeber erhält eine monatliche, verbrauchsgenaue Abrechnung je Mitarbeitenden und Fahrzeug. Für das Finanzamt liefert POWR einen prüfsicheren Beleg über den tatsächlichen Verbrauch, der die steuerfreie Erstattung ohne Pauschale nachweisbar macht.
Welche Wallboxen werden unterstützt?
POWR ist herstelleroffen und bindet Wallboxen über den OCPP-Standard an, am Arbeitsplatz wie zuhause. Sie sind nicht an einen bestimmten Hardwarehersteller gebunden und können vorhandene Geräte weiter nutzen.
Wie wird der Strompreis bestimmt?
Der zugrunde gelegte Strompreis lässt sich je Ladeort hinterlegen: am Arbeitsplatz der Standortpreis, zuhause der vom Haushalt nachgewiesene Strompreis. POWR rechnet dann die gemessenen kWh zu diesem Preis ab und weist die Grundlage transparent aus.

Loslegen

Dienstwagen-Laden rechtssicher abrechnen.

Stellen Sie die Abrechnung Ihres Mitarbeiter- und Dienstwagen-Ladens auf die seit Januar 2026 geforderte verbrauchsbasierte Grundlage, am Arbeitsplatz und zuhause, in einer Plattform.